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Samstag, 14. Oktober 2006 |
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Mit der Winterzeit beginnt auch die Saunazeit - Neben den vielen Vorteilen eines regelmäßigen Saunabesuchs ist aber eines auch mit jedem Saunagang verbunden: der Schweißverlust. Mit dem schweiß verliert manselbstverständlich auch Wasser. Wird dieser Wasserverlust nicht rechtzeitig oder mit den falschen Getränken ausgeglichen, kann es zu mentalen Blockaden und eingeschränkter Leistungsfähigkeit an den Folgetagen des Saunabesuchs kommen. |
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Donnerstag, 14. September 2006 |
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Wer träumt nicht alles von einer Haut, samtig-weich und zart wie ein Baby-popo?  Mit dem folgenen Aufguss kommt ihr eurem Ziel einem guten Stück näher... Viel Spaß mit dem Honig-Salz-Aufguss... |
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Dienstag, 12. September 2006 |
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Allgemein erfolgt für fast alle Schulterproblematiken die gleiche Vorgehensweise. Da die Schulter als Gelenk ja schlecht gesichert ist, muß ein gezieltes Training der Muskulatur als Stabilisator erfolgen. Zu Beginn steht die Physiotherapie zur Mobilisation, Schmerzbeseitigung etc. Mit der MAT erfolgt der gezielte Krafttrainingsreiz, um die Muskulatur aufzubauen. |
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Sonntag, 10. September 2006 |
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Regelmäßige Saunagänger können es bestätigen: Saunabaden ist zu jeder Jahreszeit ein empfehlenswerter, gesunder Genuss Zusammen mit der trockenen Wärme im Saunaraum bewirkt der "Frische-Kick" körperliche Erholung und psychische Entspannung. |
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Freitag, 1. September 2006 |
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Die „Goldenen Regeln“ für das richtige Saunabaden sollen insbesondere dem Saunaneuling helfen, das Saunabad mit seinen gesundheitlichen positiven Wirkungen voll auszuschöpfen. Das Saunabad dient in erster Linie der Regeneration und dem allgemeinem Wohlbefinden, kann jedoch auch bei vielen körperlichen Beschwerden hilfreich sein. Jedoch gibt es einige Erkrankungen, bei denen es nicht empfohlen werden kann oder sogar untersagt werden muss (z.B. Krampfadern, Herz-Rhytmusstörungen). Anfänger mit gesundheitlichen Problemen sollten deshalb vor dem ersten Saunabad einen saunaerfahrenen Arzt aufsuchen. |
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Donnerstag, 31. August 2006 |
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Die Meditation stellt eine Art Konzentrationsübung dar. Der meditative Zustand ist am besten beschrieben als eine Kombination von hoher positiver Energie (Freude), großer mentaler Gelassenheit, Wachheit und tiefer physischer Entspannung. |
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Donnerstag, 31. August 2006 |
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Qi Gong ist eine alte, chinesische Bewegungs- und Atemtherapie: „Qi“ bedeutet „Lebensenergie“ oder „Lebenskraft“, die wir in uns tragen und durch Atmung, Nahrung und sämtliche Lebens-äußerungen aufnehmen und abgeben. „Gong“ bedeutet Arbeit oder Übung. „Qi Gong“ heißt also Arbeit an der Lebensenergie. |
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Donnerstag, 31. August 2006 |
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Yoga ist eine Jahrtausende alte Heilweise, die ihren Ursprung in Indien hat. Es handelt sich um eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen wie z.B. auch Meditation und/oder Askese umfasst. Der Begriff Yoga (Sanskrit, m., yoga, von yuga „Joch“, yui für: „zusammenbinden, anspannen, anschirren, anjochen“) kann sowohl als „Vereinigung“ oder „Integration“ als auch im Sinne von "Anschirren" und "Anspannen" aller Kräfte zur Sammlung und Konzentration verstanden werden. Hier sind in erster Linie die Verbindungen zwischen Körper und Geist sowie der Seele gemeint. Die Heilwerdung geschieht über die Ganzwerdung zwischen Körper, Geist und Seele. |
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